Tagebuch Schönried/ Freitag 06.03.2009
Freitag:
Wie alles was anfänglich gut erscheint, neigt sich nun mein Aufenthalt auch hier langsam aber sicher dem Ende zu. Morgen nun geht es wieder zurück in die heimatlichen Gefilde, zurück an den Thuner See. Es war eine schöne und arbeitsreiche Zeit hier oben. Diese Ruhe und teilweise Abgeschiedenheit, in Verbindung mit dieser unvergleichlichen Naturschönheit, hat mir nicht nur mental sehr gut getan. Am Ende habe ich vielleicht nicht all das „erledigen“ können, was ich mir ursprünglich vorgenommen hatte. Aber ich bin nicht nur sehr gut und weit mit meinem „Projekt“ voran gekommen, sondern sehe auch so etwas wie Licht am Ende des Tunnels. Natürlich liegt noch eine Menge Arbeit vor mir. Aber der Anfang ist getan. Und wenn ich wirklich so konsequent wie bis jetzt dran bleibe...... . Nun wir werden sehen.
Seit über drei Tagen schneit es nun schon am Stück. Ohne sich auch nur eine Pause zu gönnen, rackert Frau Holle wie eine beklopte hier oben. Aber ihr Vorrat an diesen fünf Franken Stückchen grossen Schneeflocken scheint sich nun doch langsam aufgebraucht zu haben. Dafür macht sie nun mit kleineren Flockenteppichen um so intensiver weiter. Es sieht jedenfalls herlich, aber auch ein wenig beängstigend aus. Wo heute früh noch ein klar erkennbarer Spazierweg war, waren heute Abend nicht einmal mehr die Markierungshölzer am Wegesrand zu erkennen. Ich konnte an Hand von einigen Bäumen und anderen mir in Erinnerung geblieben Erkennungshinweisen den genauen Weg mehr erahnen als wirklich finden. Und so blieb es nicht aus, dass ich an einigen Stellen zuerst bis zum Knie und dann bis zum Bauch ins „Nirgendwo“ verschwand. Timmy dachte wahrscheinlich an ein neues Spiel und war mir bei der Befreiung aus den Schneeunbilden keine rechte Hilfe. Am Ende schaffte ich es zwar immer wieder, aber es war sehr ermüdent. Zumal wir heute dreimal in diesem Schneechaos waren.
Interessant fand ich auch, das trotz des wunderschönen Skiwetters, heute sehr wenige von ihnen auf den Pisten und Loipen unterwegs waren. Wahrscheinlich machte selbst ihnen dieses Schneetreiben sehr zu schaffen. Nicht nur Hund, sondern auch ich bin für heute mehr wie nur müde. aus diesem Grund werde ich gleich den Abflug machen, weil morgen wir früh ziemlich zeitig wieder raus müssen. Es gilt noch hier die Spuren von einer Woche Ferien zu beseitigen. Auf Deutsch „Putzen“. Um so eher ich fertig werde, um so schneller bin ich auch endlich wieder bei meiner Kiwifamilie.
So schön wie diese „kleine“ Pause hier oben auch wahr, aber irgendwie fehlt mir diese kleine Rasselbande schon. Voran natürlich mein Mohnblümchen. Und deswegen freue ich mich doch auf morgen, wenn es wieder Richtung Heimat geht. Der einzige der vielleicht nicht ganz damit einverstanden sein wird, liegt schon neben mir und schnarcht und winzelt im Traum. Wahrscheinlich rennt er wieder mal einer „läufigen“ Hundedame hinterher, oder spielt mit all den Hundefreunden die er diese Woche hier kennen lernen durfte...... dieses Schlitzohr. Ich gehe jetzt auch......
Wie alles was anfänglich gut erscheint, neigt sich nun mein Aufenthalt auch hier langsam aber sicher dem Ende zu. Morgen nun geht es wieder zurück in die heimatlichen Gefilde, zurück an den Thuner See. Es war eine schöne und arbeitsreiche Zeit hier oben. Diese Ruhe und teilweise Abgeschiedenheit, in Verbindung mit dieser unvergleichlichen Naturschönheit, hat mir nicht nur mental sehr gut getan. Am Ende habe ich vielleicht nicht all das „erledigen“ können, was ich mir ursprünglich vorgenommen hatte. Aber ich bin nicht nur sehr gut und weit mit meinem „Projekt“ voran gekommen, sondern sehe auch so etwas wie Licht am Ende des Tunnels. Natürlich liegt noch eine Menge Arbeit vor mir. Aber der Anfang ist getan. Und wenn ich wirklich so konsequent wie bis jetzt dran bleibe...... . Nun wir werden sehen.
Seit über drei Tagen schneit es nun schon am Stück. Ohne sich auch nur eine Pause zu gönnen, rackert Frau Holle wie eine beklopte hier oben. Aber ihr Vorrat an diesen fünf Franken Stückchen grossen Schneeflocken scheint sich nun doch langsam aufgebraucht zu haben. Dafür macht sie nun mit kleineren Flockenteppichen um so intensiver weiter. Es sieht jedenfalls herlich, aber auch ein wenig beängstigend aus. Wo heute früh noch ein klar erkennbarer Spazierweg war, waren heute Abend nicht einmal mehr die Markierungshölzer am Wegesrand zu erkennen. Ich konnte an Hand von einigen Bäumen und anderen mir in Erinnerung geblieben Erkennungshinweisen den genauen Weg mehr erahnen als wirklich finden. Und so blieb es nicht aus, dass ich an einigen Stellen zuerst bis zum Knie und dann bis zum Bauch ins „Nirgendwo“ verschwand. Timmy dachte wahrscheinlich an ein neues Spiel und war mir bei der Befreiung aus den Schneeunbilden keine rechte Hilfe. Am Ende schaffte ich es zwar immer wieder, aber es war sehr ermüdent. Zumal wir heute dreimal in diesem Schneechaos waren.
Interessant fand ich auch, das trotz des wunderschönen Skiwetters, heute sehr wenige von ihnen auf den Pisten und Loipen unterwegs waren. Wahrscheinlich machte selbst ihnen dieses Schneetreiben sehr zu schaffen. Nicht nur Hund, sondern auch ich bin für heute mehr wie nur müde. aus diesem Grund werde ich gleich den Abflug machen, weil morgen wir früh ziemlich zeitig wieder raus müssen. Es gilt noch hier die Spuren von einer Woche Ferien zu beseitigen. Auf Deutsch „Putzen“. Um so eher ich fertig werde, um so schneller bin ich auch endlich wieder bei meiner Kiwifamilie.
So schön wie diese „kleine“ Pause hier oben auch wahr, aber irgendwie fehlt mir diese kleine Rasselbande schon. Voran natürlich mein Mohnblümchen. Und deswegen freue ich mich doch auf morgen, wenn es wieder Richtung Heimat geht. Der einzige der vielleicht nicht ganz damit einverstanden sein wird, liegt schon neben mir und schnarcht und winzelt im Traum. Wahrscheinlich rennt er wieder mal einer „läufigen“ Hundedame hinterher, oder spielt mit all den Hundefreunden die er diese Woche hier kennen lernen durfte...... dieses Schlitzohr. Ich gehe jetzt auch......
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