Männerglück
Sorry Leute. Aber heute bin ich was das Schreiben und „Abdichten“ angeht nüsch so gut drauf. Behördentag …… und auch etwas innerlich müde. Und bitte jetzt keine Witze über wechselnde Jahre und so. Bin seit fast 22 Jahren immer noch 25. Und das will was heißen…. Jedenfalls werde ich noch das mit den „Blumen“ hier erledigen und anschließend mich auf der Matte. Und keine Angst. Selbige fühlt sich zwar sicherlich älter…… an, hat aber noch keine gefühlten 25 Jahre auf ihren Stahlfederkernen.
Deswegen aus den Tiefen meines „Archivs“ heute wieder etwas leichte Kost. Allen noch einen schönen Tag und allen Beamten die ich auch gerne habe, können das selbe mich auch haben. „Dütsch“ ist gar nicht so einfach, wenn man jemanden am verlängerten „Rückgrat“ grüßen möchte.
euer rolf
Männerglück
Sabbernd wie ne fette Sau
Dreht er sich um zu seiner Frau.
Ein Nümmerchen mein holdes Weib,
wär jetzt nicht schlecht, ich bin so weit.
Trotz starker Gicht und der Artrose,
bemüht er sich an seiner Hose.
Schnaufend, hechelnd wie ein lahmer Gaul
der Sabber läuft aus seinem Maul.
Er jammert wie ein alter Greis,
oh Schatz, oh Schatz ich komme gleich.
Und wie die letzten Jahre immer wieder,
zufrieden fällt er von ihr hernieder.
Furzend, rülpsend wie ein Schwein,
zum schlafen richtet „ Mann „ sich ein.
Die Frau indes bemerkt es kaum,
zu schön war doch ihr süßer Traum.
Sie wundert sich, wie kommt es nur,
ich bin so aufgewühlt in meiner Spur.
doch neben ihr das ist kein Traum,
ihr Alter sägt nen dicken Baum.
Deswegen aus den Tiefen meines „Archivs“ heute wieder etwas leichte Kost. Allen noch einen schönen Tag und allen Beamten die ich auch gerne habe, können das selbe mich auch haben. „Dütsch“ ist gar nicht so einfach, wenn man jemanden am verlängerten „Rückgrat“ grüßen möchte.
euer rolf
Männerglück
Sabbernd wie ne fette Sau
Dreht er sich um zu seiner Frau.
Ein Nümmerchen mein holdes Weib,
wär jetzt nicht schlecht, ich bin so weit.
Trotz starker Gicht und der Artrose,
bemüht er sich an seiner Hose.
Schnaufend, hechelnd wie ein lahmer Gaul
der Sabber läuft aus seinem Maul.
Er jammert wie ein alter Greis,
oh Schatz, oh Schatz ich komme gleich.
Und wie die letzten Jahre immer wieder,
zufrieden fällt er von ihr hernieder.
Furzend, rülpsend wie ein Schwein,
zum schlafen richtet „ Mann „ sich ein.
Die Frau indes bemerkt es kaum,
zu schön war doch ihr süßer Traum.
Sie wundert sich, wie kommt es nur,
ich bin so aufgewühlt in meiner Spur.
doch neben ihr das ist kein Traum,
ihr Alter sägt nen dicken Baum.
Werbung