Der Hypochonderbrief
Es ist ja nicht gerade so das ich am Sterben bin, aber als Mann habe ich das "Recht" wehleidig zu sein. 
Meine Rippen fühlen sich an wie die Bahnschwellen der transsibirischen Eisenbahn über die ständig ein klapriger Zug donnert. Der Kopf ist auch nicht meine.Jedenfalls schaut mich aus dem Spiegel ständig eine andere Maske an. Zigaretten schmecken nach Meersalz und Lakritze....igiiiit.
Aber ich denke das es langsam besser wird.Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders und besser aus. Eigentlich wollte mein Mohnblümchen und ich heute Abend in die Oper..... Aber das wäre eine Zumudung für die Besucher und dem Fluchtausgang meines Gehöres.Bei lauten Tönen werde ich noch etwas agressiv. aber immerhin habe ich was ganz feines zum Valentinstag bekommen. War richtig lieb. Wie war es bei euch?
Heute werde ich nicht mehr dazu kommen die einzelnen Kommentare zu beantworten, sowie grossartig Besuche bei euch veranstalten. Aber morgen wird alles nachgeholt. Versprochen.
Noch ein kleinen Tipp an jene Männer die ihren geliebten "Wegbegleiterinnen" heute doch noch kein Kompliment gemacht haben sollten.
Wie wäre es damit:" Ich liebe deine Figur so wie sie ist meine Maus. Vorallem wenn du die Luft länger als eine Minute anhalten kannst."
Mir geht es langsam wirklich wieder besser..
Zum Abschluss noch ein paar kleine Zeilen von mir. So geht es mir halt im Augenblick in etwa.
Schönen Sonntag noch
rolf
Der Hypochonderbrief
Am linken Fuß der große Zeh,
beim Laufen oft, tut er mir weh.
Das Kniegelenk auf beiden Seiten,
mit Salbe – muss ich auch Einreiben.
Die Augen ohne Unterlass,
beim Schauen werden sie schnell nass.
Im Ohr ständig so ein Rauschen,
den Blutdruck kann ich so Belauschen.
Das Zucken meiner rechten Hand,
seit Wochen schon dem Arzt bekannt.
Und selbst beim Bücken nach der Hose,
scheint es so, hab ich Arthrose.
Zu jeder Stunde springt mein Herz,
und hinterlässt – nen tiefen Schmerz.
Nach Niere, Leber und dem Magen,
brauchst du gar nicht erst zu fragen.
Selbst die Hämorrhoiden wollen bleiben,
ständig sie im Schritt mich reiben.
Und die Blase schon seit Tagen,
beim Wasser lassen - tut mich plagen.
Die Zähne standen schon mal enger,
die Haare waren einst auch länger.
Aus Frust und Schmerz nun schreib ich dir,
mein lieber Freund – so geht es mir.
Meine Rippen fühlen sich an wie die Bahnschwellen der transsibirischen Eisenbahn über die ständig ein klapriger Zug donnert. Der Kopf ist auch nicht meine.Jedenfalls schaut mich aus dem Spiegel ständig eine andere Maske an. Zigaretten schmecken nach Meersalz und Lakritze....igiiiit.
Aber ich denke das es langsam besser wird.Morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders und besser aus. Eigentlich wollte mein Mohnblümchen und ich heute Abend in die Oper..... Aber das wäre eine Zumudung für die Besucher und dem Fluchtausgang meines Gehöres.Bei lauten Tönen werde ich noch etwas agressiv. aber immerhin habe ich was ganz feines zum Valentinstag bekommen. War richtig lieb. Wie war es bei euch?
Heute werde ich nicht mehr dazu kommen die einzelnen Kommentare zu beantworten, sowie grossartig Besuche bei euch veranstalten. Aber morgen wird alles nachgeholt. Versprochen.
Noch ein kleinen Tipp an jene Männer die ihren geliebten "Wegbegleiterinnen" heute doch noch kein Kompliment gemacht haben sollten.
Wie wäre es damit:" Ich liebe deine Figur so wie sie ist meine Maus. Vorallem wenn du die Luft länger als eine Minute anhalten kannst."
Mir geht es langsam wirklich wieder besser..
Zum Abschluss noch ein paar kleine Zeilen von mir. So geht es mir halt im Augenblick in etwa.
Schönen Sonntag noch
rolf
Der Hypochonderbrief
Am linken Fuß der große Zeh,
beim Laufen oft, tut er mir weh.
Das Kniegelenk auf beiden Seiten,
mit Salbe – muss ich auch Einreiben.
Die Augen ohne Unterlass,
beim Schauen werden sie schnell nass.
Im Ohr ständig so ein Rauschen,
den Blutdruck kann ich so Belauschen.
Das Zucken meiner rechten Hand,
seit Wochen schon dem Arzt bekannt.
Und selbst beim Bücken nach der Hose,
scheint es so, hab ich Arthrose.
Zu jeder Stunde springt mein Herz,
und hinterlässt – nen tiefen Schmerz.
Nach Niere, Leber und dem Magen,
brauchst du gar nicht erst zu fragen.
Selbst die Hämorrhoiden wollen bleiben,
ständig sie im Schritt mich reiben.
Und die Blase schon seit Tagen,
beim Wasser lassen - tut mich plagen.
Die Zähne standen schon mal enger,
die Haare waren einst auch länger.
Aus Frust und Schmerz nun schreib ich dir,
mein lieber Freund – so geht es mir.
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